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OWL – Bielefeld

Strandlokal am Wannsee

Einen Großteil des Angebotes der Auktion am 18.05. umfasst die Sparte Gemälde, hier spannt sich der Bogen von Gemälden alter Meister bis zur Moderne.
Bei den Altmeistern sticht neben einigen italienischen, deutschen und niederländischen Gemälden des 17. und 18. Jahrhunderts ein bedeutendes Gemäldepaar mit Darstellungen von Liebespaaren in Landschaften heraus. Die jeweils etwa 130 x 90 cm messenden Gemälde befinden sich in sehr gutem Zustand und können dem Niederländer Jan de Baen (1633–1702) zugeschrieben werden (Limit je € 2.500).

Die klassische Malerei des 19. und frühen 20. Jahrhundert ist gut bestückt und zurückhaltend limitiert, hier finden sich typische Werke u.a. von Constant Artz, Jan Frederic van Deventer, Felix Ehrlich, Elias Hermann, Carl Hilgers, Carl Jutz, Wilhelm Meyerheim oder vier Arbeiten von Ernst Preyer. Ein Gemälde von Franz Michelis mit dem Blick auf Potsdam aus der Zeit um 1860 wird bei einem Limit von € 500 ebenso seine Liebhaber finden wie ein bisher unbekanntes Gemälde mit zwölf Enten am Wasser von Alexander Koester aus Privatbesitz, dass mit moderaten € 4.000 ins Rennen geht.

Die Malerei des 20. Jahrhunderts bietet neben typischen Arbeiten u.a. von Max Clarenbach, Julius Paul Junghanns, Patrick von Kalckreuth oder Helmuth Liesegang auch drei Arbeiten von Magnus Weidemann, insgesamt elf Werke des Österreichers Franz Schwetz und alleine vier typische, teils großformatige Werke des Alpenmalers Edward Harrison Compton, die alle seinerzeit direkt beim Künstler erworben wurden. Eine herrliche, 1912 datierte und bisher vollkommen unbekannte Biergartenszene des Berliner Sezessionisten Franz Heckendorf aus Privatbesitz darf wohl als früheste bekannte Biergartenszene des Künstlers gelten und wird bei einem Ausruf von moderaten € 5.000 wohl zukünftig eine Berliner Sammlung schmücken.

Einen breiten Raum nehmen seit einigen Jahren Arbeiten osteuropäischer Künstler ein, nach dem hervorragenden Ergebnissen der Herbstauktion für ungarische und polnische Künstler, können wir auch diesmal wieder mit einem umfangreichen Angebot aufwarten. Neben typischen Arbeiten u.a. von Jerzy Fedkowicz, Alessio Issupoff, Lazlo Mednyanski und Jerzy Kossak werden zwei hochinteressante Arbeiten des ab 1872 in Rom arbeitenden polnischen Malers Hendryk Siemiradzki aufgerufen. Eines seiner beliebten Gemälde mit einer sitzenden römischen Schönheit kommt mit € 6.200 unter den Hammer, mit nur € 6.000 wird ein herrliches Aquarell mit der Darstellung eines Pharaos und dreier erschlagener Nubier aufgerufen.

Besonderes Augenmerk legen wir seit Jahren auf die Arbeiten westfälischer Künstler, neben Arbeiten u.a. von Peter August Böckstiegel, Ludwig Godewols oder Wilhelm Heiner werden jeweils vier Werke von Bruno Buschmann und Ernst Sagewka sowie eine überaus seltene, 1918 datierte "Große Schreitende" von Erich Lossie angeboten (€ 1.500).

Die Bielefelder Firma Dürkopp stellte Anfang der 1920er Jahre einen Rennwagen her, der seinerzeit als "Dürkoppzigarre" Furore machte. Originale haben sich nicht erhalten und selbst Fotos sind überaus selten, eine absolute Rarität ersten Ranges stellt daher ein großformatiges (60 x 90 cm !!!) Originalfoto von ca. 1922 dar, auf dem vier "Dürkoppzigarren" auf der Berliner Rennstrecke Avus zu sehen sind. Dieses wohl einmalige Dokument wird mit nur € 600 aufgerufen und dürfte neben den Heimatsammlern sicherlich auch Rennsportsammler auf den Plan rufen.

Natürlich umfasst die Offerte auch den Bereich der klassischen Antiquitäten. Im Bereich Porzellan finden sich allein an die 50 Figuren und Figurengruppen des 18. bis 20. Jahrhunderts von Meissen bis Rosenthal. Nicht alltäglich ist eine Sammlung von allein sieben Figurengruppen von Otto Pilz.

Sammlergegenstände aus vielen Bereichen runden das Angebot ab: Die Silbersparte bietet z.B. einen seltenen Moskauer Vermeilhumpen von 1854 in erstklassiger Erhaltung (€ 2.200), die Asiatika ein erstklassiges Paar großer Cloisonnévasen der Ming-Dynastie (€ 1.200). Aus dem Königreich Benin stammen frühe Elfenbeinschnitzereien (€ 200 bis € 1.200). Bei den Möbeln gefällt ein hervorragend erhaltener Stollenschrank des frühen 18. Jahrhundert (€ 1.200) und das frühe Kunsthandwerk bietet neben vier griechischen Terracottafiguren des 2. Jhd. v. Chr. aus Myrina (€ 200 bis € 400) teils große Madonnen aus Stein und Holz des 15. bis 18. Jahrhunderts, ein Paar Elfenbeinfiguren aus der Sammlung von Lord Grenfell, einen "1301" datierten Seiden-Ghom (€ 1.400) und verschiedene Konvolute mit interessanten Fotos des 19. Jahrhunderts aus Italien, Griechenland und der Schweiz.

Beendet wird unsere Auktion klassischerweise mit Schmuck; hier spannt sich der Bogen von Schmuck des 19. Jahrhunderts bis zu modernen Stücken namhafter Juweliere. Bei den frühen Stücken fällt neben einem erstklassigen, voll beweglichen Schlangenarmband in Gold (€ 500) vor allem ein sehr seltener goldener Geschenkring des Herzogs Ernst von Sachsen-Coburg und Gotha mit Diamanten und Chiffre "E" auf blauem Email auf (€ 1.000). Bei dem jüngeren Schmuck überwiegen Stücke mit Diamant- und Steinbesatz, ein schweres Collier und ein passender Ring tragen neben einigen Brillanten jeweils gute Smaragde von deutlich über 3.00 ct. (€ 4.000 bzw. 4.200). Eines der ungewöhnlichsten Schmuckstücke stellt mit Sicherheit ein schwerer goldener Halsreif mit schwarzem Email und zwei erstklassigen Zitrinen von jeweils ~15.00 ct. der Schweizer Firma Gübelin im Originalkasten dar, dieses Stück in Museumsqualität wird mit € 2.200 aufgerufen, die passende Spangenuhr und der passende Armreif sind ebenfalls im Angebot (€ 500 bzw. € 600).

Auktionshaus OWL

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